Die Mächte der Finsternis. Ingo Langner im Gespräch mit Pater Franz Schmidberger

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Beschreibung

Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen.« (MATTHÄUS 16,18) Auf diesen Worten Jesu Christi ruhte fast zweitausend Jahre das Selbstverständnis der katholischen Kirche. Auch Katholiken haben sich daran gewöhnt, die Kirchengeschichte als eine zu lesen, in der sich Gottes Absichten und Wege dem beschränkten menschlichen Intellekt mit der Hilfe des Heiligen Geistes allmählich immer tiefgehender erschließen. Das ist gewiss auch richtig. Doch hat es inzwischen den Anschein, Theologen und sogar Bischöfe würden diesen metaphysischen Weg der Erkenntnis mit jenem naturwissenschaftlichen gleichsetzen, den wir aus der säkularen Fortschrittsideologie kennen. Innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche gilt die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) als besonders konservativ und reaktionär. Aufgrund der Ablehnung der neuen, während des Zweiten Vatikanischen Konzils festgelegten Messfeier, hat die Piusbruderschaft nunmehr seit 1975 keinen kanonischen Status mehr. Bemühungen des gemeinhin als liberal und reformorientiert geltenden Papstes Franziskus um die Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. können da durchaus verwundern.